Gigi Louisoder im Interview bei Radio Bonn

 

7. Dezember 2019

Schaurige Spurensuche, Tote Bräute, und brennende Hexen: Bonns dunkle Seiten (Express.de)

 

Bonn - Während sich Bonn mit funkelndem Lichterglanz für die Weihnachtszeit und den Weihnachtsmarkt wappnet, hat sich Autorin Gigi Louisoder auf die dunkle Seite der Macht – pardon: der Stadt – begeben. Für ihr Buch „Dunkle Geschichten aus Bonn“ (Wartberg Verlag, 12 Euro) hat sie 16 Episoden aus der Schattenwelt der Bundesstadt zusammengetragen. Da gibt’s eine tödlich endende Brautentführung, eine als Hexe verbrannte Wirtin, versunkene Archive und vieles mehr aus dem Schattenreich Bonns. 

 

Die gebürtige Tegernseerin, die seit 2002 im Bonner Umland lebt, ist während der Recherche für ihr Buch („das war ein Riesenberg“) unzählige Kilometer gelaufen. „Ich wollte Geschichten aus dem Bonner Bürgertum erzählen, die so nicht jeder kennt“, sagt sie.

 

Dabei stieß sie im Bonner Stadtarchiv auch auf diese schaurige Geschichte. In einem Bürgerhaus nahe des Poppelsdorfer Schlosses wurde 1903 Hochzeit gefeiert. Höhepunkt: die Brautentführung. Haken: Die Braut blieb verschwunden. Polizei und Militär durchsuchten das Haus der Brauteltern, Soldaten durchkämmten in den Tagen nach dem Fest den Kottenforst – ergebnislos. Der Bräutigam, ein Geschäftsmann aus New York, reiste allein zurück in seine Heimat, dann brach der Erste Weltkrieg aus. Die Braut blieb verschwunden. In der Zwischenzeit verstarben die Verwandten der verschollenen Braut.

 

Bei Abbrucharbeiten der Villa 1948 entdeckten Bauarbeiter in einer Ecke des Speichers eine riesige Holztruhe. Darin das filigrane Skelett einer Frau, eingewickelt in vermoderte Seidenfäden. Das Rätsel der verschwundenen Braut war gelöst – sie hatte sich offenbar in der Truhe versteckt, deren Deckel sich von innen nicht öffnen ließ, und war qualvoll gestorben.

 

Qualvoll war auch der Tod von Elisabeth Kurtzrock, Gattin des Wirtes Hans Georg Kurtzrock, der das heutige „Em Höttche“ Am Alten Bonner Rathaus führte. Nach dem Tode Kurtzrocks war die vermögende Witwe Elisabeth immer noch eine gute Partie. Vermutlich hatte sie ein enttäuschter Verehrer als Hexe denunziert, sie wurde am 30. Oktober 1628 auf der Josefshöhe als Hexe verbrannt.

 

„Bonn hat Charme und Idyllisch-Romantisches, aber eben auch Scheußliches“, sagt Louisoder. Gerade jetzt, wenn sich der triste Novembernebel über die Stadt legt.

 


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November 2019

„Dunkle Geschichten aus Bonn“ - „Schön & Schaurig“ (Bonn Report)

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Oktober 2019

Dunkle Geschichten aus Bonn am Friedhof Niederdollendorf

Oktober 2019

GIGI LOUISODER: Ihr drittes Buch ist schaurig, lustig und skurril (Bad Honnefer Wochenzeitung)


Bonn ist, halb so groß wie der Zentralfriedhof von Chicago, aber doppelt so tot“, befand der Thriller-Autor John Le Carré, während andere vermuteten, dass es sich bei dem römischen Stadtnamen Bonna in Wirklichkeit nur um die Umschreibung für „Bundeshauptstadt ohne nennenswertes Leben“ handelt. Aber das stimmt nicht, sagt die Bad Honnefer Autorin Gigi Louisoder. Und sie sollte es wissen. Gerade hat sie ihr drittes Buch für den bekannten Wartberg Verlag geschrieben. Dieses Mal über Bonn. Dunkel, schaurig, lustig, skurril und möglichst unbekannt sollten die Geschichten sein. Es ist in diesen Tagen erschienen.
 

Schon 2017 schrieb sie mit dem Buch „Weihnachtsgeschichten aus dem Siebengebirge“ einen Bestseller. Weihnachtsgeschichten gelten in der Literatur als schwierige Disziplin. Nirgendswo ist die Absturzgefahr höher. Wegen des Pathos und der kitschigen Texte und Bilder. Gigi Louisoder muss also einiges richtig gemacht haben.
 

Und auch ihr zweites Buch „Zwischen 7 Bergen und dem Rhein“ ist nicht nur im Siebengebirge eine beliebte Lektüre. Sogar eine deutschsprachige Wochenzeitung in den USA empfahl ihre Bücher auf der Literaturseite.
 

Kurzgeschichten zu schreiben ist eine Kunst für sich, die Gigi Louisoder beherrscht. Vielleicht auch deshalb, weil dieses Genre eng mit dem Zeitungsjournalismus verbunden ist. Nach ihrem Abitur in Salem studierte Gigi Louisoder glücklos einige Semester BWL und Lebensmitteltechnologie in München und Freising. Für das Schreiben- ihre Leidenschaft und Begabung – fehlte ihr noch der Mut.
 

Aber nach einer spontanen Hospitanz in der Bild Redaktion änderte sich das. Sie machte ihren Redakteur bei einer Münchner Lokalzeitung und schrieb fortan kurze, informative und spannende Texte für unterschiedliche Ressorts. „Eine gute Schule für das Leben“, nennt Louisoder heute diese abwechslungsreiche, intensive und anstrengende Arbeit. Aber sie wollte mehr. Wollte ihre Fantasie sprudeln lassen und ihre sprachlichen Fähigkeiten testen. Sie bewarb sich bei einem Drehbuchwettbewerb und gewann den Bayerischen Filmföderungspreis.
 

Danach wurde es ruhiger um die sympathische Bayerin. Vier Jahre lebte sie mit ihren Söhnen in Spanien und wartete dort vergeblich auf die künstlerische Inspiration. Ihre Musen sind leider nicht mit ihr umgezogen. Erst am Rhein begann sie wieder zu schreiben. Es waren Kurzkrimis und Geschichten für Schnellleser. Bücher für den Nachttisch sollten es werden. Spannende, alltägliche, mörderische und überraschende Geschichten sind es geworden. „Als eifriger Fan von Krimigeschichten kann ich Gigi Louisoder nur zu ihren gelungenen Taschenbüchern gratulieren“, schrieb ihr der Burgschauspieler und Intendant Professor Bruno Thost in einem persönlichen Brief.
 

Oder wie eine Journalistin der Funke Mediengruppe über ihre Lesungen schrieb: „Gigi Louisoder ist eine wahre Meisterin, wenn es gilt das Geschriebene auch gekonnt betont und satirisch-pfiffig-präzise rüber zu bringen! Das Publikum liebt sie dafür! Und auch ich mag ihr immer wieder gerne zuhören!“
 

Geboren in Tegernsee, aufgewachsen in Bayern und Baden Württemberg, hat sie heute ihr Zuhause in Bad Honnef gefunden. Hier fühlt sie sich wohl, hier kann sie kreativ sein. Es macht ihr Spaß, in Archiven und Büchern nach unbekannten und vergessenen Geschichten, Anekdoten oder Menschen zu suchen. Eine Eigenschaft, die beim aktuellen Buch sehr hilfreich war. Denn der Verlag wollte über Bonn reale Geschichten aus der Unterwelt, von verlassenen Orten, über ungewöhnliche Menschen oder Kriminalfälle oder gruseligen Begebenheiten und überraschende Erlebnisse aus dem Nachtleben.
 

Gigi Louisoder nimmt den Leser in ihrem neuen Buch von Bonn bis Bad Godesberg, vom Kottenforst bis nach Unkel und erzählt mit ihrem unverwechselbaren Schreibstil über unbekannte Seiten dieser lebensfrohen Stadt mit Flair. Eine Besonderheit sind ihre zahlreichen Lesungen, weil es Louisoder durch Mimik, genaue Betonung und ausdrucksstarker Sprechweise immer wieder gelingt eine außergewöhnliche Atmosphäre zu schaffen. Das wollen sich viele nicht entgehen lassen. Wer sie noch nicht gehört hat, kann das noch in diesem Jahr nachholen.
 

Zum Beispiel am 04.10. im Collegium Leoninum und am 06.10. im Haus der Frauen Gesichte beides in Bonn. Am 16.10. im Bestattungshaus Wirz in Niederdollendorf mit Musik. Anlässlich des Lesefestes am 17.10. im Arbeitnehmerzentrum Königswinter, sowie am 25.10. in der Wolke 7 in Rommersdorf auch mit Musik. Oder bei Kaffee und Kuchen am 02.11. im Café Schlimbach.

 

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September 2019

Gigi Louisoder - Anekdoten aus den sieben Bergen (General-Anzeiger Siebengebirge)

16. November 2018

Gigi Louisoder - Weihnachtsgeschichten aus dem Siebengebirge

28. November 2017

Weihnachtsgeschichten von Gigi Louisoder (General Anzeiger)

 

SIEBENGEBIRGE. Normalerweise hält es Autorin Gigi Louisoder aus Bad Honnef mehr mit skurrilen Mordgeschichten. Mit ihrem Buch „Weihnachtsmärchen aus dem Siebengebirge“ betritt sie neues Terrain.

 

Von Roswitha Oschmann, 28.11.2017
 

Bekannt ist sie für ihre skurrilen Mordgeschichten. Jetzt zeigt Gigi Louisoder ihre romantische Ader. „Weihnachtsgeschichten aus dem Siebengebirge“ lautet der Titel ihres neuen Werks, bei dem die Autorin wieder einmal ihr Händchen für Kurzgeschichten unter Beweis stellt. Das Buch stellt sie an diesem Dienstag in Königswinter und am kommenden Donnerstag in Bad Honnef-Selhof vor.

 

Diesmal geht es nicht darum, wie etwa am Waschtag die Eheprobleme auf subtile Weise gelöst werden. Die Bad Honneferin zeigt auch beim Thema Weihnachten viel Fantasie und das Gespür für eine gute Story. Dabei brauchte sie nicht den Frühlingsstrauß mit Christbaumkugeln zu schmücken, um in Stimmung zu kommen für weihnachtliche Geschichten. „Wenn ich erst den Plot habe, geht es flott.“

 

In zwei Monaten schrieb die gelernte Journalistin 16 Texte, von denen der Wartberg-Verlag, der diese regionalen Weihnachtsbücher herausgibt und für das Siebengebirge Gigi Louisoder für diese Aufgabe gewann, 13 auswählte. Es sind Geschichten für alle Generationen – und genau das Richtige zum Schmökern am Weihnachtsabend.

 

Gummibärchen, die gegen Drachen kämpfen

 

„Ich mag Gummibärchen, in allen Formen“, erzählt die schlanke Autorin lachend. Das Märchen über die Gummibärchen, die in der Adventszeit gegen einen Drachen kämpfen und ganz nebenbei das Lakritz erfinden, ist ihr persönliches Lieblingsstück. Für einige Geschichten hat sie sich mit der Historie des Siebengebirges befasst und Details eingeflochten. Bei anderen ist es noch gar nicht so lange her, dass sie sich tatsächlich ereignet haben – so wie der frevelhafte Raub des Karpfens Emil aus dem Ziepchesbrunnen in Rhöndorf, der wahrscheinlich als Silvesterkarpfen geendet ist. Oder die Story vom letzten echten Weihnachtsbaum von Bad Honnef, bevor die „Rakete“ seit 2013 alle Jahre wieder aufgestellt wird.

 

Weihnachten im Hause Konrad Adenauers und auf Schloss Drachenburg werden beschrieben. Eine reizende Geschichte vom Weihnachtsdorf auf Gleis 1 der Drachenfelsbahn ist zu finden. Auch dem früheren Waisenheim in Aegidienberg ist ein Kapitel gewidmet. Gigi Louisoder erzählt die berühmte Stollen-Story aus dem Hause Profittlich in Rhöndorf.

 

Sie begab sich auf die Spuren der Märchenbrüder Grimm. Die Burgbläser von Rheinbreitbach, ein Engel, der in Not gerät, ein verlorener Wunschzettel und eine Puppenklinik in der Weihnachtszeit sind weitere Themen. Eine zu Herzen gehende wahre Geschichte aus Oberpleis von dem schweigsamen Jupp, der Weihnachten 1945 aus dem Krieg zurückkehrte, schildert Louisoder ebenso wie die Geschichte von den Kindern, die mit ihrer Mutter nach Oberdollendorf gezogen sind und erstmals Weihnachten auf der schäl Sick erleben.

 

Süßigkeiten waren streng rationiert

 

Wie hat Gigi Louisoder Weihnachten erlebt, früher in ihrer Heimat am Tegernsee? „Wir durften vor der Bescherung nicht ins Wohnzimmer. Nicht erlaubt war, durchs Schlüsselloch zu schauen, anderenfalls würde uns das Christkind das Augenlicht ausblasen.“ Dieses strenge Verbot hat sie in ihrem Buch mit verarbeitet. Und die Gummibärchen? Die erinnern sie an ihre Internatszeit im Schloss Salem, wo die Süßigkeiten streng rationiert waren.

 

„Das Weihnachtsbuch hat mir sehr viel Spaß gemacht“, so Gigi Louisoder, die nach dem Abitur in München Redakteurin wurde und 1985 den Bayerischen Filmförderpreis erhielt. Nach einem Spanienaufenthalt lebt sie seit einigen Jahren in Bad Honnef. Wann sie schreibt? „Mittags nach dem Gang mit dem Hund.“ Gerade hat Gigi Louisoder das Manuskript für ihren ersten Roman abgeschlossen – das wird ein neues Kapitel ihres schriftstellerischen Wirkens.

 

Gigi Louisoder liest aus ihrem Buch am Dienstag, 28. November, ab 19 Uhr im Kaufmannsladen, Drachenfelsstraße 14 in Königswinter, und am Donnerstag, 30. November, ab 19 Uhr, in der Oase, Dellenweg 2 in Selhof.

 

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November  2017

Mordsmäßige Geschichten mit Gigi Louisoder (General Anzeiger)

 

BAD HONNEF. Die Journalistin Gigi Louisoder las in Bad Honnef aus ihren Buch „Irgendwas ist immer“. Und enthüllt nebenbei Interessantes über das Funktionieren einer sizilianischen Ehe.

 

Von Roswitha Oschmann, 29.05.2017.
 

Im September gibt es in diesem Jahr nicht nur die ersten Lebkuchen. Dann erscheint auch das neue Buch von Gigi Louisoder mit Weihnachtsgeschichten, in denen prägnante Orte und Ereignisse aus dem Siebengebirge eine Rolle spielen. Ein Verlag, der vom Stil und den Ideen der Bad Honneferin beeindruckt ist, hatte die Geschichten bestellt. Das erfuhren die Zuhörer bei einer Lesung mit der Autorin in der Awo-Bücherstube und freuten sich schon auf diese neuen literarischen Kreationen von Gigi Louisoder.

 

Ihre ersten Kritiker hat sie allerdings in der eigenen Familie. Louisoders in Kalifornien lebender Bruder Florian, der Drehbücher schreibt, liest sämtliche Texte, nachdem ihr Mann Wolfgang Schneider ein erstes Urteil abgeliefert hat. Und nach der Lektüre der Weihnachtsgeschichten meinte Florian Louisoder: „Toll, was es bei Euch alles gibt.“

 

Bei der Awo-Lesung mit der aus Tegernsee stammenden gelernten Journalistin, die bei Münchner Zeitungen ihr Handwerk erlernt hatte, ging es aber vor allem um Geschichten aus ihrem im März dieses Jahres herausgekommenen Buches „Irgendwas ist immer“ und dem Vorgänger „Geschichten hinter der Liebe“.

 

Mit psychologischem Feingefühl und einer ganzen Portion schwarzem Humor erfindet Gigi Louisoder, die 1985 mit dem Bayerischen Filmförderungspreis für ihr Drehbuch „Volltreffer“ ausgezeichnet wurde, Figuren und Handlungsstränge. Und die Zuhörer hatten ihren Spaß an den Storys, die mal sarkastisch oder böse, mal ironisch oder gefühlvoll, mal nachdenklich oder witzig sind.

 
„Die Kürze ist das Schwierige“, so die Mutter von zwei erwachsenen Söhnen, die auch schon Pressesprecherin eines Berliner Bauunternehmens war und mehrere Jahre in Spanien lebte. Derzeit sitzt Gigi Louisoder aber erstmals an einem Roman. „Eine Familiengeschichte wird es“, verrät die Autorin, die nach ihrer Lesung von den Besuchern noch gebeten wurde, das neu erstandene Buch mit den 22 Kurzgeschichten zu signieren. Das Zuhören machte einfach hungrig auf noch mehr Geschichten aus Louisoders Feder – die Kostproben versprachen jedenfalls unterhaltsames Lesevergnügen.

 

So wie die „Ehe auf Italienisch“. Signora Maramotti meldet in der Polizeiwache von Villarossa Commissario Benutti den Selbstmord ihres Mannes, den vermuteten Selbstmord. Warum sie glaube, dass ihr Mann Suizid begangen habe, fragt der Commissario. „Er ist gestern Abend nicht nach Hause gekommen“, kam als Erklärung.

 

Diese Begründung leuchtete Benutti nicht ein. Erst am Ende der Geschichte lüftet Gigi Louisoder den Schleier. Sie lässt Signora Maramotti dem Commissario das Funktionieren einer sizilianischen Ehe erklären: „Eine sizilianische Ehefrau rührt jeden Morgen etwas Gift in den Kaffee ihres Mannes. Und am Abend, wenn er pünktlich nach der Arbeit heimkommt, bekommt er das Gegengift. Aber Franco kam nicht nach Hause. Ich konnte ihm also das Gegengift nicht geben. Das nenne ich Selbstmord. In Sizilien ist es Selbstmord.“

 

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Mai 2017

Gigi Louisoder liest in der Buchhandlung Werber Bad Honnef - "Wolkenbilder"

27. April 2017

Gigi Louisoder liest im Bogart's (Westdeutsche Zeitung)

Oktober 2016

Gigi Louisoder liest im Weinhaus Alter Zoll in Königswinter-Oberpleis

GIGI's Kurzgeschichten treffen auf MIKE's Gitarre (www.lokalkompass.de)

 

MIKE GROMBERG ist ein guter Musiker und kann GIGI ´s Geschichten gut ergänzen!


Aus Zuneigung wurde Verachtung und Hass und irgendwann sogar „Notwehr“! Und was Gesetze alles regeln können, so zum Beispiel auch die Ehe. Aber nicht die Liebe! Wie wir alle wissen muss Liebe nichts mit einer Ehe und umgekehrt zu tun haben! Man kann den Wind halt nicht bestimmen, sagt man so schön, aber man kann versuchen, die Segel richtig zu setzen…und wenn ich so den Kurzgeschichten einer GIGI LOUISODER lausche, habe ich das Gefühl, die Frau weiß, wovon sie spricht! Tiefe Abgründe tun sich hier und da auf und auch in den kurzen „Krimis“ beweist die Autorin aus Bad Honnef ihr Können!

 

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Juni 2016

Krimi der Woche (Badische Neuste Nachrichten)

23. April 2016

Geschichten hinter der Liebe von Gigi Louisoder (Buchwelten Rezension)

 

Bei diesen Geschichten geht es um die „Geschichten hinter der Liebe“ oder vielleicht besser gesagt, nach der Liebe oder sogar um Sex ohne die Liebe? Wie auch immer, die Autorin beschreibt in einem tollen, immer leicht bösartigen (aber stets mit einem Lächeln im Mundwinkel) Schreibstil, wie die Liebe den Bach runter gehen kann und solche Beziehungen dann enden können. Und dies im Wechsel aus Sicht eines Mannes oder einer Frau.

 

Gigi Louisoder nimmt in ihren Texten niemals ein Blatt vor dem Mund, schreckt nicht annähernd vor der Beschreibung von sexuellen Praktiken zurück. Sie schreibt einfach wie es ist und das macht sie sehr gut.

 

Die vollständige Rezension kann man hier lesen.

 

GIGI LOUISODER im Interview (Literadio by IHR-webradio)

 

Liebe Fans, Freunde und Hörer,

 

Die Autorin Gigi Louisoder hat sich den Fragen des Moderatoren Lothar Schmidt gestellt und hier könnt ihr das Interview noch einmal hören. (Natürlich ohne Musik).

Das Team von Literadio wünscht viel Freude beim Nachhören.

 

http://literadio-ihr-webradio.blogspot.de/p/gigi-louisoder-im-interview.html

…in DUISBURG-Buchholz wurde wieder geplauscht… (www.lokalkompass.de)

 

GIGI LOUISODER und GUNNAR SCHADE!

 

Ein wirklich bewegtes Leben hat Gigi Louisoder zweifelsohne schon hinter sich, ein Aufregendes findet derzeit statt und ein weiterhin Interessantes wird folgen, da bin ich mir sicher! Souverän und ausgesprochen sympathisch kommt die am Tegernsee geborene Autorin dabei rüber!


Wie die schreibbegeisterte Hundehalterin nach etlichen Jobs und verschiedenen Wohnorten weltweit ausgerechnet in Bad Honnefzum „Morden“ kam, erzählt sie ganz nebenbei und fast ein wenig süffisant.

 

Manchmal, ja manchmal ändert sich halt das Leben! Gut, dass die Lehrzeit, damals bei der BILD-Zeitung tatsächlich eine gute und prägende für GIGI gewesen ist, sonst wäre sie vielleicht nicht auf die Idee gekommen, sich ausgerechnet mehr und mehr auf Kurzgeschichten zu spezialisieren.

 

Diese tun sich bekanntlich in Deutschland ein wenig schwer!

 

Nach vier Jahren auf Mallorca und Abstecher in die Welt der Mode, ist Louisoder nun wieder in Deutschland zu Hause.

 

Die heute in Bad Honnef lebende Autorin lässt auch schon einmal Autobiographisches in ihre Texte einfließen und auch oder gerades DAS HINTERGRÜNDIGE der zwischenmenschlichen Beziehungen ist dabei ein Hauptaugenmerk.

 

Und ihre Ideen gehen ihr lange noch nicht aus, so dass man sich sicher sein darf, weitere Texte, mal´ kürzer mal´ länger, von ihr zu lesen…oder zu hören!

 

Nach einer kurzen musikalischen Pause mit VERENA Merder lauschten wir zwei kurzen Stories aus Gigis´ aktuellstem Buch „Geschichten hinter der Liebe“. Einiges wird durch Routine erträglich, gewiss nicht alles!

Deshalb bleibt einem ja die „Notwehr“ … ich gebe hier gerne zu, dass es mir einige Sekunden lang ein wenig fröstelte!!
In „Mutter kommt“ aber durfte ich wieder aufatmen und vor Allem schmunzeln, so schön erzählt die Autorin aus der Sicht des eigenen Sohnes amüsiert und realitätsnah!

 

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Januar 2016

Der Weihnachtsstern (Bad Honnefer Wochenzeitung)

18. Dezember 2015

zu WEIHNACHTEN, leuchtet es wieder... (www.lokalkompass.de)

 

LEUCHTENDE Weihnachten 3... weiser die FEDERN nie schrieben ... ist ganz einfach ein wunderbar vielseitiges Büchlein mit kleinen weihnachtlichen Geschichten und Gedichten, die erheitern, nachdenklich und/oder aufrüttelnd sein können oder ganz einfach still und friedlich auf die eigentlich SCHÖNSTE Zeit im Jahr einstimmen sollen! Worte, die uns erinnern lassen oder fröhlich in die Zukunft blicken lassen!

Schon in den beiden Jahren zuvor gönnte ich mir eines dieser besonderen CHRISTMAS-Gifts-Exemplare und habe es nie bereut!

Zum DRITTEN Advent nun, habe ich eben LEUCHTENDE Weihnachten 3 wieder einmal aufgeschlagen ... und die kleine Erzählung von einem "Weihnachtsstern" von GIGI LOUISODER gelesen...herrlich!

 

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Dezember 2015

GESCHICHTEN … eben HINTER der LIEBE! (www.lokalkompass.de)

 

Das Leben, das Schicksal … schlägt zu! Ganz feste!

Die Autorin sucht sich dabei ihre Protagonisten mit viel Feingefühl aus! Allerdings ist eine Prise schwarzer Humor NICHT zu überhören!
Auch nicht zu überlesen! Louisoder kann formulieren und dabei auch nachdenklich stimmen; mit Charme und Witz gleichermaßen!

 

Die vollständige Rezension kann man hier lesen.

 

Dezember 2015

Für Schnellleser (Bad Honnefer Wochenzeitung)

4. Dezember 2015

Beziehungskrisen und bedauerliche Todesfälle - Gigi Louisoder im Gutenberghaus (General Anzeiger Bonn)

 

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September 2015, Gutenberghaus Bad Honnef

Gigi Louisoder schreibt Kurzgeschichten. (www.lokalkompass.de)


Langatmige Krimis´ sind nicht so „ihr Ding“! Doch bekanntlich kann auch in der Kürze die Würze liegen und wie aus einem Leben, bevorzugt ein Leben zu Zweit, eines mit schrägen Mordgedanken werden kann, kann die Autorin aus Bad Honnef auch ohne seitenlange Beschreibungen intensiv genug „rüber´ bringen“. Spannendes für Schnell-Leser eben!

 

"Gigi Louisoder [...] und ihre so feinen Geschichten lassen mich die ganze Nacht nicht mehr los."

 

Die vollständige Rezension kann man hier lesen.

 

11. May 2015

Buchwelten Rezension

 

Der Schreibstil der am Tegernsee geborenen Autorin bewegt sich auf hohem Niveau, zumal bei den Geschichten wirklich nur wenig Worte gebraucht werden, die aber dennoch ein beeindruckend lebendiges Szenario im Kopf des Lesers entstehen lassen. Das muss man können und Louisoder kann es! Sicherlich wiederholen sich die Auslöser zum Mord in den einzelnen Geschichten -aus Liebe wird Hass, das Eheleben hat sich im Laufe der Jahre verändert und einer der Ehepartner sinnt danach, den anderen um die Ecke zu bringen. Aber es kommt niemals Langeweile auf, im Gegenteil: Man freut sich während des Lesens schon auf die nächste Geschichte und will wissen, wie es dem Täter dieses Mal gelingt, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

 

Wolgang Brunner, Buchwelten

 

Die komplette Rezension kann man hier lesen.

 

16. Mai 2015

11. Mai 2015, Gladbeck

In der Kürze liegt der Krimi (MAZ)

11. April 2015

24. Juli 2014, General Anzeiger Bad Honnef
Januar 2014
12./13. April 2014, General Anzeiger Bad Honnef
14./15. Dezember 2013, General Anzeiger Bad Honnef
02. Oktober 2013, HWZ
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